Stücke
An Geschichte(n) erinnern
  • Madoffs Traum
  • Der Bettler oder Der tote Hund
  • Vielleicht gibt’s noch was Geileres
  • Friede den Hütten!



Madoffs Traum

von Dominique Manotti
Deutschsprachige Erstaufführung

„Ich bin kein Verbrecher. Ich bin einer der Gründerväter der neuen Ökonomie.“


Der zu 150 Jahren Gefängnis verurteilte Bernard Madoff erzählt seinen Traum vom großen Geld, wie er ihn gelebt hat und wie er weitergeht.
Der ehemalige NASDAQ-Vorstand plaudert über seine größten Coups, Börsengeschäfte, Ronald Reagan, Geldwäsche und seine Haftentlassung.

„Die ersten Millionen sind am schwersten einzunehmen.“

Die Autorin Dominique Manotti war Professorin für Wirschaftsgeschichte, jetzt schreibt sie erfolgreich Krimis.
Mit dem fiktiven Monolog eines realen Finanzmaklers skizziert sie spannend Zusammenhänge von Wirtschaft, Verbrechen und Politik.

Ein erhellendes Lehrstück über Marktfreiheiten, Profitmaximierung usw.

mit Bruno Bachem
Regie: Bruno Bachem


Das Buch ist erschienen im Argument Verlag, Deutsch von Iris Konopik,
64 Seiten, 8 €, ISBN 978-3-86754-401-6.



Der Bettler oder Der tote Hund

Der Bettler oder Der tote Hund“ Jürgen Isenbart, Benjamin Hübner; CENTRO SOCIALE

Ein Einakter von Bertolt Brecht

Ein kurzes Stück mit zwei Titeln
Eine Nachkriegsmärchenkomödie vom Kaiser, der einen Bettler anspricht. Und der sagt ihm seine Meinung. Man muss staunen.
Brillanter Dialog über Ansichtssachen, Wahrheiten, Geschichten, Geschichte und das Leben. Zwei Welten prallen vor unseren Augen und Ohren aufeinander, eine davon gerät kurz ins Wanken, in der anderen ist einer verlassen und verloren. Sein Hund ist heute Nacht gestorben.
Geschrieben 1919, uraufgeführt 1965 vom Staatlichen Dorftheater Prenzlau
Unsere Premiere: 1. Mai 2010

Wir haben unsere Aufführungen in vier verschiedenen Besetzungen gespielt:

Der Kaiser: Benjamin Hübner
Der Bettler: Benny Beck
Ein Läufer und Ein Passant: Jürgen Isenbart

Der Kaiser: Benjamin Hübner
Der Bettler: Jürgen Isenbart
Ein Läufer und Ein Passant: Benny Beck

Der Kaiser: Benjamin Hübner
Der Bettler: Jürgen Isenbart
Ein Läufer und Ein Passant: Bruno Bachem

Der Kaiser: Bruno Bachem
Der Bettler: Benny Beck
Ein Läufer und Ein Passant: Jürgen Isenbart

Regie: Bruno Bachem

BRECHT AUF STADT
Produziert in Kooperation mit dem CENTRO SOCIALE, St. Pauli
Gefördert von der Mara und Holger Cassens Stiftung und den Bezirksämtern Hamburg Mitte und Hamburg Eimsbüttel




Vielleicht gibt’s noch was Geileres

„Vielleicht gibt’s noch was Geileres“ Torsten Michael Krogh, Boris Schlecker, Jürgen Isenbart“

Buntes Kneipenprogramm

Allerhand uralte und ganz frische Geschichten, ein langes Gedicht, Songs und Neue Musik mit Pauke und Trompeten. Brisante Details und Lug und Trug.
Liebe unter den Menschen ist wie fast immer das Hauptthema. Flankiert von willkürlichen Beiträgen über christliche Seefahrt zum Beispiel, Späßen über männliche Sexualität und einigem mehr.

mit Torsten M. Krogh, Boris Schlecker, Jürgen W. Isenbart
Regie: Bruno Bachem

Gefördert vom Bezirksamt Hamburg Eimsbüttel




Friede den Hütten!

„Friede den Hütten! Torsten Michael Krogh, Boris Schlecker, Jürgen Isenbart“

„Der Hessische Landbote“ von Georg Büchner

„Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag; sie wohnen in schönen Häusern, sie tragen zierliche Kleider, sie haben feiste Gesichter und reden eine eigne Sprache.
Das Leben des Bauern ist ein langer Werktag; Fremde verzehren seine Äcker vor seinen Augen, sein Leib ist eine Schwiele, sein Schweiß ist das Salz auf dem Tische des Vornehmen.“

mit Torsten M. Krogh, Boris Schlecker, George W. Isenbart
Regie: Bruno Bachem





Spielplan:


Madoffs Traum

von Dominique Manotti

Gastspiele nach Vereinbarung




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